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  • Warum Entrümpeln die Seele befreit – und dein Leben nachhaltig verändert

    Warum Entrümpeln die Seele befreit – und dein Leben nachhaltig verändert

    Frau sitzt entspannt im Raum mit geschlossenen Augen und erhobenen Armen - Sinnbild für Loslassen, innere Ruhe und die seelische Wirkung von Entrümpeln
    Loslassen beginnt im Inneren. Wenn äußere Ordnung entsteht, darf auch innerlich Ruhe einkehren

    Entrümpeln ist so viel mehr als „ausmisten“.
    Es ist kein Projekt, das man abhakt, sondern ein innerer Prozess.
    Ein leiser Abschied.
    Und oft der erste Schritt zurück zu dir selbst.

    Viele Menschen spüren es intuitiv: Wenn es außen ruhiger wird, wird es auch innen leichter. Räume fühlen sich freier an, Gedanken klarer, der Schlaf tiefer.

    Doch warum ist das so? Warum kann das Loslassen von Dingen Blockaden lösen, unser Nervensystem beruhigen und unsere Lebensqualität spürbar verändern?

    In diesem Artikel zeige ich dir, warum Entrümpeln auf psychologischer Ebene wirkt, weshalb es völlig normal ist, Dinge erst betrauern zu müssen – und wie genau daraus ein Gefühl von Erleichterung, Klarheit und innerer Freiheit entsteht.

    Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links.


    Entrümpeln wirkt auf unser Nervensystem – leise, aber nachhaltig

    Frau sitzt nachdenklich mit Hand an der Stirn - Sinnbildlich für mentale Überforderung und dauerhafte Reizbelastung
    Unordnung wirkt oft leise – aber dauerhaft auf unser Nervensystem

    Unser Gehirn liebt Übersicht. Es möchte wissen, was abgeschlossen ist, und was gehen darf.
    Unordnung ist für unser Nervensystem deshalb kein neutraler Zustand, sondern ein unterschwelliger Dauerreiz. Jeder sichtbare Gegenstand fordert Aufmerksamkeit, oft ganz unbewusst. Etwas, das man „eigentlich behalten müsste“. Etwas, das man „nicht einfach wegwerfen kann.“

    So bleiben innerlich viele kleine Entscheidungen offen. Das Gehirn kommt nicht in den Ruhemodus, weil zu viele mentale Tabs gleichzeitig geöffnet sind. Genau deshalb fühlen sich viele Menschen müde, unruhig oder angespannt, selbst dann, wenn objektiv gar nichts Dramatisches passiert.

    Beim Entrümpelns geschieht dann etwas sehr Leises und gleichzeitig Heilsames. Der Raum wird ruhiger. Reize treten zurück. Entscheidungen dürfen abgeschlossen werden. Und mit jedem Gegenstand, der gehen darf, löst sich ein kleines Stück innere Anspannung.

    Viele meiner Leserinnen erzählen mir, dass ihnen dabei kein starres System geholfen hat, sondern etwas Schlichtes und Verlässliches: feste Orte für Dinge, die bleiben dürfen. Geschlossene Aufbewahrung, die nicht ständig ins Auge springt, sondern Ruhe schafft.

    Ich selbst arbeite hier gerne mit ruhigen Aufbewahrungsboxen mit Deckel aus Naturmaterialien, sie geben Halt, ohne neue Unruhe zu erzeugen.

    Ordnung ist kein Ziel – sie ist ein Zustand von innerer Entlastung.

    Ruhiger Wohnraum mit Sofa als Symbol dafür, wie Entrümpeln die Seele befreit und innere Entlastung schafft.

    Warum Loslassen manchmal schmerzt – und das völlig normal ist

    Entrümpeln kann emotional sein.
    Manchmal sogar überraschend schmerzhaft.

    Denn Dinge sind selten „nur Dinge“. Sie tragen Erinnerungen. Zeiten. Visionen von uns selbst, die es so nicht mehr gibt.

    Ein Kleid erinnert an eine Lebensphase, in der man sich leichter gefühlt hat. Ein Deko-Stück an einen Menschen. Ein Buch an einen Traum, der nie ganz gelebt wurde.

    Wenn wir solche Dinge in die Hand nehmen, verabschieden wir uns nicht nur von einem Gegenstand, sondern manchmal von einer Hoffnung, einer Rolle oder einem inneren Bild von uns selbst. Genau deshalb darf Loslassen wehtun. Diese Traurigkeit ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Zeichen von Reife.

    Viele glauben, Entrümpeln müsse sich sofort befreiend anfühlen. Doch oft ist der erste Schritt eher ein Innehalten. Ein Spüren. Ein ehrliches Wahrnehmen dessen, was war und dessen, was nicht geworden ist.

    Mir hat es sehr geholfen, diesem Prozess Raum zu geben. Nicht alles sofort entscheiden zu müssen. Manche Dinge durften bei mir erst einmal in eine schöne, geschlossene Erinnerungsbox wandern, nicht als Aufschub, sondern als bewusste Zwischenstation. So konnte ich mich in Ruhe verabschieden, ohne mich zu überfordern.

    Manchmal ist der erste Durchgang beim Entrümpeln kein endgültiges Loslassen, sondern ein sanftes Annähern. Und das ist vollkommen in Ordnung.

    Diese Trauer ist kein Zeichen von Schwäche, sie ist ein Zeichen von Reife.


    Entrümpeln als Prozess: Wenn Blockaden sich lösen

    Heller Raum mit Fenster und Vorhang mit Licht - Symbol für innere Klärung, Loslassen und den psychologischen Prozess des Entrümpelns
    Wenn innere Blockaden sich lösen, entsteht Raum – für Klarheit, Ruhe und neue Energie.

    Psychologisch betrachtet ist Entrümpeln weit mehr als eine äußere Veränderung. Mit jeder bewussten Entscheidung triffst du eine Wahl für dein jetziges Leben. Für das, was dich heute unterstützt und gegen das, was dich unbemerkt festhält.

    Viele Menschen merken erst während des Loslassens, wie viel innere Energie an Vergangenem gebunden war. An Schuldgefühlen. An Erwartungen. An dem Gefühl, noch nicht „fertig“ zu sein. Wenn Dinge gehen dürfen, lösen sich oft auch diese inneren Blockaden – leise, aber spürbar.

    Genau hier entsteht ein neues Gefühl von Selbstwirksamkeit. Du erlebst, dass du gestalten kannst. Dass Entscheidungen abgeschlossen werden dürfen. Das du nicht feststeckst, sondern in Bewegung kommst.

    Mir hat in dieser Phase eine sehr einfache Struktur geholfen: kleine, überschaubare Schritte und Hilfsmittel, die Klarheit schaffen, statt Druck. Ein fester Platz für Dinge, die bleiben dürfen. Eine klare Trennung zwischen „jetzt wichtig“ und „darf gehen“. Ein schlichter Ordnungskorb oder eine Sortierbox mit Unterteilungen kann hier unglaublich unterstützend sein – nicht als System, sondern als Entscheidungshilfe.

    Mir wurde berichtet, dass nach dem Entrümpelns plötzlich wieder Leichtigkeit entsteht. Entscheidungen fallen leichter und neue Ideen kommen von selbst. Auch dieses Gefühl, festzustecken, verliert seinen Halt.

    Entrümpeln ist kein Kontrollverlust. Es ist gelebte Selbstwirksamkeit.

    Entrümpeln ist Selbstwirksamkeit in Reinform.


    Was Entrümpeln mit deinem Schlaf & deiner Lebensqualität macht

    Ein ruhiges Zuhause bedeutet nicht Perfektion. Es bedeutet, dass dein Nervensystem weniger leisten musss. Wenn wir abends in Räume kommen, die überfüllt sind, bleibt innerlich vieles wach. Unerledigte Gedanken, visuelle Reize, offene Entscheidungen. Der Körper liegt vielleicht im Bett, doch der Geist ist noch unterwegs.

    Ein reduzierteer Raum hingegen signalisiert Sicherheit. Er sagt: Du darfst jetzt loslassen. Genau deshalb wirkt sich Entrümpeln oft direkt auf den Schlaf aus. Viele Menschen berichten von tieferem Einschlafen, weniger Grübeln und einem ruhigeren Aufwachen.

    Besonders das Schlafzimmer profitiert enorm von Klarheit. Seit ich dort bewusst reduziert habe, mit geschlossenen Aufbewahrungsmöglichkeiten, statt offener Ablagen, fühlt sich der Raum für mich wie ein Rückzugsort an. Kleine Dinge, die ich nicht sehen muss, verschwinden bei mir in schlichten Nachtboxen mit Deckel und geben meinem Kopf die Erlaubnis, ebenfalls zur Ruhe zukommen.

    Studien zeigen, dass visuelle Unordnung den Cortisolspiegel (Stresshormon) erhöhen kann.
    Eine viel zitierte Untersuchung der UCLA (Center on Everyday Lives of Families) beschreibt, dass überfüllte Wohnräume mit erhöhtem Stressniveau korrelieren. Ordnung wirkt hier nicht als Kontrolle, sondern als Regulation.

    🔗 Studie:
    https://newsroom.ucla.edu/releases/overstuffed-homes-linked-to-depression

    Weniger Dinge bedeuten nicht weniger Leben. Sie bedeuten mehr Raum für Erholung, Klarheit und Geborgenheit.

    Weniger Dinge = mehr Raum für Erholung.


    Mein persönlicher Weg: Warum der Anfang für mich schwer war

    Ich möchte hier ganz ehrlich mit dir sein.

    Der Start war für mich nicht leicht.
    Ich habe lange gezögert.
    Festgehalten.

    Gezweifelt, ob ich manche Dinge nicht doch noch brauchen würde.

    In meinem Kopf waren viele Sätze sehr präsent: Das war doch teuer. Das gehört irgendwie mir. Vielleicht brauche ich das später noch.

    Und jedes dieser Gedanken hielt mich ein kleines Stück fest. Irgendwann wurde mir klar: Diese Dinge gaben mir keine Sicherheit mehr. Sie machten mich müde. Nicht, weil sie falsch waren, sondern weil sie zu einem Leben gehörten, dass nicht mehr ganz meins was.

    Mein Weg war Schritt für Schritt. Nicht perfekt, nicht konsequent, aber ehrlich.


    So kannst du sanft starten – ohne Überforderung

    Ruhige Wohnszene mit gefalteter Kleidung und Naturdeko auf Holz- sanfter Start ins Entrümpeln ohne Überforderung
    Ein kleiner, bewusster Anfang: Ordnung entsteht Schritt für Schritt – nicht durch Druck, sondern durch Klarheit

    Wenn du jetzt spürst, dass sich etwas in dir bewegt, dann ist das genug. Du musst nicht sofort alles verändern. Ordnung entsteht nicht durch Tempo, sondern durch Klarheit.

    Ein sanfter Start bedeutet, klein zu beginnen. Vielleicht mit einer Schublade, Vielleicht mit einer Kiste. Vielleicht nur mit der Entscheidung, heute nichts Neues hereinzuholen. Jeder dieser Schritte ist wertvoll.

    Mir hat es geholfen, mir dafür ruhige, überschaubare Helfer an die Seite zu holen. Dinge, die nicht antreiben, sondern strukturieren. Eine kleine Sortierbox für Alltagsgegenstände. Ein Korb für Dinge, die noch keinen festen Platz haben. Und ein einfaches Buch, das mich daran erinnert hat, dass Ordnung nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit Beziehung, zu mir selbst und zu meinem Zuhause.

    Wichtig ist nicht, wie schnell du vorankommst. Wichtig ist, dass du dir dabei selbst zuhörst.

    Wenn du merkst, dass dein Kopf müde wird oder Widerstand auftaucht, dann darfst du pausieren. Entrümpeln ist kein Projekt mit Deadline. Es ist ein Prozess, der sich deinem Leben anpassen darf, nicht umgekehrt.

    Und manchmal ist der wichtigste Schritt nicht das Weggeben, sondern die Erkenntnis: Ich darf es mir leichter machen.

    Ordnung darf sich leicht anfühlen.


    Kostenlose Hilfe für dich: Meine Entrümpel-Checkliste

    Wenn du dir Struktur wünschst, habe ich etwas für dich:

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    → Schritt für Schritt, emotional sanft & alltagstauglich


    Mehr Tiefe: Die 21-Tage-Routine für nachhaltige Ordnung

    Ordnung entsteht nicht an einem Wochenende –
    sondern durch neue Gewohnheiten.

    Deshalb empfehle ich dir diese 21-Tage-Routine, die dich täglich begleitet:

    • kleine Aufgaben
    • mentale Impulse
    • nachhaltige Veränderungen

    🔗 Zur 21-Tage-Routine:


    Weiterlesen auf „Ein stimmiges Zuhause“

    Ein stimmiges Zuhause-Ordnung im Alltag ohne Druck

    Wenn du tiefer einsteigen möchtest, lies auch diese Artikel:


    Fazit: Entrümpeln ist ein Akt der Selbstfürsorge

    Du verlierst nichts.
    Du gewinnst Raum.
    Klarheit.
    Atem.

    Entrümpeln bedeutet nicht, dich von deiner Vergangenheit zu trennen –
    sondern dich bewusst für dein heutiges Leben zu entscheiden.

    Und das ist vielleicht das größte Geschenk, das du dir selbst machen kannst.

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    Dein Zuhause darf leicht sein.
    Und du auch.

  • Ordnung beginnt nicht im Schrank – 5 ehrliche Impulse für mehr Leichtigkeit

    Ordnung beginnt nicht im Schrank – 5 ehrliche Impulse für mehr Leichtigkeit

    Viele Menschen glauben, Ordnung sei eine Frage von Schränken, Boxen und cleveren Systemen.

    Und vielleicht hast du das auch schon versucht: aufräumen, sortieren, neu organisieren – nur um kurze Zeit später wieder das Gefühl zu haben, dass alles schwer und voll wirkt.

    Wenn dich Aufräumen manchmal überfordert oder du spürst, dass Ordnung nie wirklich bleibt, liegt das nicht daran, dass du es „nicht kannst“.

    Oft liegt es daran, dass wir Ordnung an der falschen Stelle beginnen.


    Doch echte Ordnung entsteht nicht zuerst im Außen. Sie beginnt viel früher – in deinem Inneren.

    Warum Aufräumen oft nicht funktioniert

    Vielleicht kennst du das:
    Du räumst auf, sortierst, kaufst neue Kisten, schaffst Systeme – und trotzdem fühlt sich dein Zuhause nach kurzer Zeit wieder unruhig an. Ordnung ist mehr als Aufräumen. Sie ist eine Entscheidung für Leichtigkeit.

    Hier kommen 5 ehrliche Impulse, die dir helfen, Ordnung neu zu denken – sanfter, echter und leichter.


    1. Ordnung beginnt mit einer Entscheidung – nicht mit einer Kiste

    Ruhiger Moment mit Kerze und Tee am Fenster als Sinnbild für Innehalten und innere Ordnung
    Ein stiller Moment für dich

    Bevor du etwas sortierst, halte kurz inne. Nicht mit der Frage: „Wo packe ich das hin?“ Sondern mit der viel wichtigeren:

    „Will ich das wirklich in meinem Leben haben?“

    Ordnung entsteht nicht durch Verteilung, sondern durch Entscheidung. Durch das bewusste JA und das ehrliche NEIN.

    Oft halten wir an Dingen fest, nicht aus Freude, sondern aus Gewohnheit, Schuld oder Angst vor dem Loslassen. Doch erst wenn du innerlich klar wirst, entsteht außen Raum.


    2. Dein Zuhause spiegelt deinen inneren Zustand

    Gelebtes Wohnzimmer mit Bett, Decke und Kissen als Sinnbild für inneren Zustand , Überforderung und Selbstfürsorge
    Gelebter Raum ist kein Makel

    Unordnung ist kein Makel, sie ist oft ein Zeichen. Ein Zeichen von Überforderung. Von emotionalem Ballast. Oder davon, dass du zu lange zu wenig Zeit für dich hattest.

    Wenn dein Zuhause voll wirkt, heißt das nicht, dass du versagt hast. Es kann bedeuten, dass dein Inneres gerade viel trägt. Ordnung darf hier etwas anderes sein: kein Beweis für Disziplin, sondern ein Akt von Selbstfürsorge.

    Wenn du dich innerlich sortierst, folgt dein Zuhause oft ganz von selbst.


    3. Weniger Besitz bedeutet mehr Luft zum Atmen

    Heller, ruhiger Wohnraum mit wenig Möbeln als Sinnbild für Leichtigkeit und weniger Besitz
    weniger Dinge schaffen mehr Raum – außen wie innen

    Jeder Gegenstand fordert etwas von dir. Aufmerksamkeit, Entscheidung, Energie.

    Je mehr wir besitzen, desto voller wird nicht nur unser Raum, sondern auch unser Kopf.

    Loslassen ist kein Verlust. Loslassen ist Raum schaffen.

    Wenn du beginnst, ehrlich hinzuschauen, kann eine einfache innere Struktur helfen, wie meine 3-Kisten-Methode, die nicht sortiert, sondern Entscheidungen erleichtert.

    Viele erleben dabei, dass sie nicht Dinge verabschieden, sondern Druck, Erwartungen, und alte Rollen. Genau deshalb kann entrümpeln die Seele befreien – nicht weil es ordentlich aussieht, sondern weil es innerlich leichter wird.

    Wenn du gerade sanft neu starten willst, findest du hier meinen Artikel zur Frühlingsordnung


    4. Ordnung darf leicht sein – nicht perfekt

    Helles Schlafzimmer mit leicht gemachtem Bett als Sinnbild für alltagstaugliche, unperfekte Ordnung
    Nicht perfekt. Aber stimmig

    Ordnung ist kein Dauerprojekt und kein Zustand, den man „erreicht“. Sie darf alltagstauglich sein. Unperfekt. Lebendig.

    Ein Zuhause muss nicht aussehen wie aus einem Katalog. Es darf benutzt werden. Es darf Spuren zeigen. Ordnung fühlt sich dann gut an, wenn sie dich unterstützt, nicht kontrolliert.


    5. Ordnung ist ein Prozess – kein Ziel

    ruhiger Waldweg im Tageslicht als Sinnbild für Entwicklung, Veränderung und Ordnung als Prozess
    Es geht nicht ums Ankommen, sondern ums Gehen.

    Es geht nicht darum, „fertig“ zu sein.
    Es geht darum, dir immer wieder ehrlich zu begegnen und zu fragen:

    Was brauche ich wirklich?

    Was darf gehen?

    Was tut mir gut?

    Ordnung wächst mit dir.

    Sie verändert sich, so wie dein Leben sich verändert. Und manchmal beginnt sie nicht mit dem Aufräumen, sondern mit einem einzigen ehrlichen Gedanken.

    Wenn du dich mit dem Gedanken beschäftigst, dass Ordnung im Inneren beginnt, kann auch ein ruhiger Impuls von außen helfen.

    Ein Buch, das genau diesen Ansatz verfolgt, ist „Ordnung im Kopf – mit 4 Schritten in deine persönliche Ordnung“ Es geht weniger um To-do-Listen oder Systeme, sondern darum Klarheit im Denken zu schaffen und Entscheidungen bewusster zu treffen.

    Hinweis: Bei dem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link. Für dich bleibt der Preis gleich, und mich macht es glücklich.


    Ordnung darf sich leicht anfühlen

    Wenn du gerade spürst, dass dein Zuhause zu voll ist, dann fang nicht mit dem Aufräumen an. Fang mit einem ehrlichen Blick an.

    In meinem kostenlosen Impuls „Aufräumen ohne Druck & Perfektion“ zeige ich dir, wie du wieder ins Spüren kommst, ohne Listen, ohne Regeln, ohne schlechtes Gewissen.

    Nicht, um fertig zu sein. Sondern um dir Raum zu schaffen.

    kein Newsletter-Druck. Du bekommst nur, was dir wirklich hilft.

    Sanfte Ordnung statt perfektem Aufräumen

    Viele glauben, Ordnung bedeutet perfekte Systeme, klare Regeln oder radikales Ausmisten. Doch echte Ordnung entsteht oft leiser – durch kleine Entscheidungen im Alltag.

    • Ordnung darf sich leicht anfühlen
    • weniger Besitz schafft mehr Ruhe
    • dein Zuhause darf sich mit deinem Leben verändern
    • Ordnung ist kein Ziel, sondern ein Prozess

    Sanfte Frühlingsordnung bedeutet nicht, alles neu zu machen. Sondern bewusst neu zu beginnen.

  • Warum Unordnung Stress macht – und was sie über unser Inneres verrät

    Warum Unordnung Stress macht – und was sie über unser Inneres verrät

    leicht unordentliche Küche im Alltag - wenn Unordnung inneren Stress widerspiegelt

    Manchmal fühlt sich Unordnung einfach nur chaotisch an. Sie wird laut. Fordernd. Überfordernd. Unordnung und Stress gehören für viele Menschen untrennbar zusammen.

    Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du schaust in einen Raum -oder auf einen Stapel Dinge – und weißt nicht, wo du anfangen sollst. Nicht, weil es so objektiv schlimm aussieht. Sondern weil innerlich gerade innerlich gerade sowieso schon zu viel los ist.

    Unordnung und Stress hängen oft enger zusammen, als wir denken.

    Wenn äußeres Chaos auf innere Unruhe trifft, entsteht schnell Stress. Und plötzlich wirkt Unordnung größer. lauter und schwerer, als sie eigentlich ist.

    Warum Unordnung Stress erzeugt

    Unordnung stresst uns selten wegen der Dinge selbst. Sondern weil sie uns in Momenten begegnet, in denen wir innerlich keinen klaren Anfang finden.

    Gerade dann, wenn in meinem Leben etwas Größeres ansteht – ein innerer Umbruch, eine Entscheidung, ein Jobwechsel, eine Phase des Zweifelns – wird das Außen unruhig.

    Gedanken kreisen. Energie ist gebunden. Klarheit fehlt.

    Und genau dann wirkt Unordnung lauter, als sie eigentlich ist.


    Ordnung im Außen als Werkzeug für innere Klarheit

    Ich habe gemerkt:

    Wenn ich innerlich noch keine Worte habe, noch keine Richtung, dann räume ich im Außen auf.

    Nicht, weil alles weg muss. Sondern weil sich dabei mein Kopf sortiert.

    Ordnung im Außen hilft, Gedanken zu klären. Manchmal entsteht dabei genau die Erkenntnis, nach der ich gesucht habe.

    Viele Menschen erleben genau das genauso:

    Aufräumen bei innerem Chaos kann stabilisieren. Es schafft Struktur, wenn es innen wackelt.

    Wenn du dir sanfte Impulse für mehr Klarheit wünschst, findest du sie hier:

    ✔️Aufräumimpulse für ein stimmiges zuhause


    Kleine Dinge, die beim Ordnen entlasten können

    Manchmal helfen kleine äußere Impulse, wenn innerlich alles laut ist. Diese Dinge nutze ich selbst – nicht als Lösung, sondern als Unterstützung

    Die Links sind Empfehlungen – ich erhalte eine kleine Provision, für dich bleibt der Preis gleich.

    Warum Ordnung manchmal nicht bleibt

    Es gibt diese erstaunlichen Momente: Man räumt auf – und alles fühlt sich plötzlich leicht an. Klar. Ruhig. Fast so, als wäre ein Heinzelmännchen da gewesen.

    Und ein paar Tage später? Ist genau diese Ecke wieder im Chaos.

    Nicht, weil man versagt hat. Sondern, weil das innere Thema noch da ist.

    Dann bleibt Ordnung nicht, weil sie nicht getragen wird. Sie ist kurzfristig – nicht verankert.


    Wenn das Innen zuerst Ordnung braucht

    Sanfter Einstieg statt perfekter Ordnung

    Wenn du gerade spürst, dass nicht alles „gemacht“ werden muss – sondern erst verstanden: Ich habe dir einen ruhigen Aufräum-Impuls zusammengestellt.

    Und dann gibt es die anderen Phasen. Momente, in denen klar wird: Ich muss im Inneren aufräumen. Nicht im Außen.

    Durch Aufschreiben.

    Durch Nachdenken.

    Durch Gespräche.

    Durch Stillwerden.

    Durch ehrliches Hinschauen.

    Und plötzlich – fast nebenbei – geht das Aufräumen leicht.

    Es fließt.

    Wie aus Meisterhand.

    Und das Erstaunliche: Diese Ordnung bleibt. Die Flächen füllen sich nicht mehr. Nicht, weil ich diszipliniert bin – sondern weil etwas geklärt ist.


    Unordnung ist nicht falsch

    Ich lerne gerade, mir selbst zu erlauben, dass Unordnung dazugehört. Dass sie nicht bedeutet, dass etwas falsch läuft. Manchmal ist Unordnung einfach ein Zeichen von Müdigkeit.

    Von Erschöpfung. Von einem Alltag, der gerade mehr nimmt, als er gibt. Und manchmal ist Unordnung einfach…..Leben.


    Ordnung darf warten

    Es gibt Tage, da steh ich morgens in einer aufgeräumten Küche und denke: Ja. So darf der Tag beginnen.

    Weil ich abends noch die Kraft hatte, nach den Kindern aufzuräumen. Weil es sich gut angefühlt hat.

    Und dann gibt es Abende, da stehen mehrere Wäschekörbe da – und ein weiterer kommt dazu. Nicht aus Gleichgültigkeit. Sondern weil ich müde bin.

    Und das ist okay.

    Manchmal räumt man blitzschnell auf, weil der Zeitpunkt stimmt. Und manchmal räumt man ewig auf – und es fühlt sich schwer an. Unstimmig. Zäh.

    Dann ist es einfach nicht dran.

    Laut. Leise. Und alles dazwischen.

    Unordnung kann laut sein. Und sie kann leise sein.

    Ordnung auch.

    Beides gehört zum selben System. Ohne das eine gäbe es das andere nicht.

    Es gibt Bereiche, die sind ordentlich. Und andere sind Totalknautsch. Und das ist individuell. Was sich für mich chaotisch anfühlt, fällt anderen vielleicht gar nicht auf – und umgekehrt.

    Auch das ist Ordnung.

    Auch das ist Unordnung.


    Innere Klarheit finden - wenn Unordnung Stress verursacht und Ordnung im Kopf beginnt

    Vielleicht ist genau das die Wahrheit

    Manchmal ist Unordnung kein Problem -sondern ein Ausdruck von Stress.

    Es gibt nicht die Ordnung. Und es gibt nicht die Unordnung.

    Es gibt nur das, was gerade passt. Und das was gerade zu viel ist.

    Und vielleicht dürfen wir genau das lernen:

    Nicht alles sofort zu lösen. Sondern wahrzunehmen, was gerade laut ist – und was leise sein darf.